

Vor einiger Zeit hatte der Spam-Verantwortliche von Google Matt Cutts gedroht, Internetsites, die gegen die Google-Richtlinien verstoßen, aus den Trefferlisten von Google zu entfernen. Wie angekündigt, bereinigt Google den Suchmaschinenindex kontinuierlich.
Unternehmen, die bisher nicht daran geglaubt hatten, dass die Art
der verwendeten Suchmaschinenoptimierung von Bedeutung ist,
kassieren nun die Quittung:
den Ausschluss aus dem Google-Index!
Leider betrachten gerade Kleinunternehmen aus Unwissenheit die Suchmaschinenoptimierung als einen einmaligen Akt und lassen sich durch die unbestreitbaren kurzfristigen Erfolge dieser Praktiken blenden.
Black Hat SEO -Praktiken sind solche Suchmaschinenmanipulationen, bei denen eine Verletzung der Google-Richtlinien wissentlich in Kauf genommen wird, um sich (kurzfristige) Vorteile zu verschaffen. “Black Hat SEO” steht für Spam-Praktiken, wie Cloaking, Weiterleitung oder Doorway-Pages. Diese täuschen Suchmaschinen gezielt Inhalte vor, die sich auf der Homepage gar nicht oder in völlig anderer Form wiederfinden. Das Resultat sind nicht nur enttäuschte Kunden, sondern häufig auch sogenannte "verbrannte Domains", die von Google geblacklistet werden.
Der Einsatz dieser “SEO-Praktiken” dient in der Regel dem kurzfristigen Pushen von “Spam-Sites”, die bis zur Aufdeckung der Praktiken durch Google einen möglichst hohen Werbeumsatz einspielen sollen.